AndreasPortrait Andreas J. Winkler (Komposition)

Andreas J. Winkler, geb. 1974, begann seinen musikalischen Werdegang auf dem Klavier. Von 1997-2008 war er Songwriter und Keyboarder der Indie-Band „The Fluids“ (1997-2008).
2007-12 studierte er Komposition und Tonsatz an der HfMT Köln, u. a. bei Johannes Schild. Er komponiert vorwiegend Kammer- und Vokalmusik und erlebte seit 2007 zahlreiche UA seiner Stücke. 2012 gründete er mit drei Kollegen das Komponisten-Kollektiv „zeitKlang“.
Er veröffentlichte eine Analyse von Debussys „Jeux“ in der Zeitschrift der GMTH, hatte 2014-16 Lehraufträge für Musiktheorie, Gehörbildung und Analyse an der HfMT Köln, an der Hochschule für Kirchenmusik Herford sowie an der HfM Würzburg und unterrichtet seit Oktober 2016 als Senior Lecturer für dieselben Fächer am Salzburger Mozarteum.

Für mehr Informationen:
http://www.andreasjwinkler.de


MartinPortrait Martin Brenne (Libretto)

Martin Brenne (*1984 in Ahaus), studierte Germanistik, Musik auf Lehramt sowie Tonsatz (bei Prof. Johannes Schild) in Köln.
Er arbeitet als Texter und Librettist für verschiedene Komponisten aus dem Kölner Raum: u.a. entstanden das Singspiel
Kulturschock (Musik: Paul Diemer, UA 2011), die Kinderoper Rumpelstilzchen (Musik: Andreas J. Winkler, UA 2013) und der Lieder-Zyklus Von alten Wesen (Musik: Martin Jahnke, UA 2013).
Im Rahmen seiner kompositorischen Tätigkeit widmete er sich überwiegend der Kammer- und Vokalmusik (so entstanden u.a. die
Kammermusikalische Metamorphosen für Trompete, Violine, Violoncello und Klavier (UA 2013), der Zyklus L’aura nach Texten von Francesco Petrarca für Chor (UA 2013), die Kurzoper Forschungen eines Hundes (UA 2013), das Quartett für Querflöte, Oboe, Klarinette und Fagott (UA 2017), das Klagelied einer Bank (UA 2016 im Finale des Frankfurter Stoltze Kompositionswettbewerbs) und vieles mehr). 2012 war er Mitbegründer des Kölner Komponisten-Kollektiv zeitKlang.
Er hat seit 2016 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford und lebt in Köln.

http://www.martinbrenne.de


laila fischer Laila Salome Fischer (Regie)

Laila Salome Fischer wurde in Berlin geboren.
Bereits im Alter von 11 Jahren wurde sie als Jungstudentin am Julius-Stern-Institut (UdK Berlin) im Fach Gesang bei KS Jutta Schlegel aufgenommen. Nach dem Abitur 2006 nahm sie ihr Gesangstudium an der UdK Berlin u.a. bei Prof. Julie Kaufmann auf.
Bereits während der Schulzeit und ihren Studienzeiten debütierte sie unter anderem an der Deutschen Oper Berlin und den Musikfestspielen Potsdam. Ihr Debüt bei den Bregenzer Festspielen gab sie im Jahre 2013 in Mozarts Zauberflöte, im Sommer 2016 war sie erstmals bei der Summer Opera Tel Aviv zu erleben. Zu ihrem Repertoire gehören u.a. die Partien der Konstanze (Entführung aus dem Serail), Contessa d'Almaviva, Alcina, Fiordiligi, die Königin der Nacht, sowie die vier Frauen in "Hoffmanns Erzählungen". Schon während der Schulzeit hat sich Laila zum Schauspiel und der Regie hingezogen gefühlt. So absolvierte sie mehrere Regieassistenzen im Bereich des Schauspiels, übernahm Schauspielpartien und arbeitete als Spielleiterin/Regisseurin mit verschiedenen Berliner Theatergruppen. Im Rahmen der Operette 2.0 "Der eingebildete Kranke" wird Laila ihr professionelles Debüt als Regisseurin geben.

http://www.lailasalomefischer.com



Unser -natürlich noch nicht vollständiges- Ensemble


MichiPortrait Michael Heim (Arganowitsch)

Michael Heim stammt aus Vorarlberg (Thüringen) und war dort nach seinem Pädagogikstudium einige Jahre als Redakteur bei russmedia tätig. Parallel dazu absolvierte er sein Gesangsstudium bei Prof. Habib Samadzadeh, Nicolai Gedda, Francisco Araiza und KS Irmgard Boas. Der österreichische Tenor ist seit 2000 freischaffend tätig und gastierte u.a. in den Opernhäusern Zürich, Dresden, Wien, Genua, Triest, Tokio, Chemnitz, Essen, Bregenz, Salzburg sowie bei Festivals wie den Salzburger Festspielen und der Schubertiade Hohenems. Bisherige Konzertpodien waren: Lincoln Center New York, Gewandhaus Leipzig, Beethovenhalle Bonn, Glocke Bremen, Philharmonie Essen und Köln, Herkulessaal München, Frauenkirche und Philharmonie Dresden, Philharmonie und Konzerthaus Berlin, Brucknerhaus Linz. Langjährige Operettenerfahrung sammelte Michael Heim an der Staatsoperette Dresden, bei den Operettenfestspielen Bad Ischl, im Musiktheater Schönbrunn und bei den Seefestspielen Mörbisch.
Es sind mehrere CD- und Videoproduktionen mit Michael Heim erschienen, z.B. die Gesamtaufnahmen von "Karneval in Rom" und "Die drei Wünsche".

http://www.michaelheim.info



ElkePortrait Elke Kottmair (Toni)

Elke Kottmair wurde in Augsburg geboren und studierte an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Ingeborg Hallstein, sowie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Heidrun Vetter und schloss ihr Studium 1999 mit dem Meisterklassendiplom ab. Seither erarbeitet sie ihre Partien mit Elizabeth Richards.
Gastverträge für Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen führten sie an verschiedene Bühnen in Augsburg, Baden bei Wien, Berlin, Frankfurt, München, Rostock, an das Staatstheater Cottbus und die Oper Halle.
Von 2004 bis 2016 zählte die Sopranistin zum festen Solistenensemble der Staatsoperette Dresden, wo sie bislang in fast 50 Partien auf der Bühne stand.
Rundfunkproduktionen mit dem WDR, NDR, MDR, BR und Deutschlandradio Kultur sowie CD-Aufnahmen stellen ein weiteres Aufgabenfeld dar. Ihre rege Konzerttätigkeit (u.a. Philharmonie Essen, Philharmonie Köln, Philharmonie Hannover, Gasteig München, Alte Oper Frankfurt, Brucknerhaus Linz, Kurt Weill Festival Dessau und Mozartfest Würzburg) führt sie durch Europa, Asien und die USA und ihre enorme künstlerische Bandbreite lässt sie auch im Chanson- und Kabarettbereich große Erfolge verbuchen.
Elke Kottmair ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang und des Internationalen Robert-Stolz-Wettbewerbs.

http://www.elke-kottmair.com



ElenaPortrait Elena Puszta (Angelique)

Elena Puszta studierte Gesang an der Musikhochschule Köln bei Prof. Arthur Janzen und Prof. Mario Hoff. 2011 legte sie dort ihr Diplom ab.
Direkt im Anschluss an das Studium wurde sie an das Theater Nordhausen engagiert, wo sie u.a. als Gretel, Konstanze, Maria (West Side Story), Susanna, Gilda und Manon (Massenet) zu erleben war. Zur Spielzeit 2014/15 wechselte sie ins Ensemble der Staatsoperette Dresden, wo sie u.a. als Adele, Pamina und Militrissa in Rimsky-Korsakovs „Das Märchen vom Zaren Saltan“ auf der Bühne stand. 2015 gab sie ihr Debüt bei den Seefestspielen Mörbisch als Annina in „Eine Nacht in Venedig“. Seit 2016 ist Elena Puszta freischaffend tätig und debütierte seitdem u.a. am Staatstheater Schwerin als Stella/Olympia/Antonia/Giulietta in „Hoffmanns Erzählungen“. 2017 wird sie als Kurfürstin Marie in Carl Zellers „Der Vogelhändler“ erneut bei den Seefestspielen Mörbisch zu erleben sein. Elena Puszta ist Preisträgerin mehrerer namhafter Wettbewerbe. So gewann sie 2012 beim Bundeswettbewerb für Gesang den Preis der Walter Kaminsky-Stiftung, 2013 wurde sie im Rahmen des Deutschen Musikwettbewerbes Stipendiatin Deutschen Musikrates, und sie gewann 2013 den internationalen Nico Dostal-Operettenwettbewerb in Österreich.

http://www.elena-puszta.de